Was haben die "Jausenbox des Todes", "Yoga-Togas", "Bene der Heizer", "Pfadfinder/innen - Erotik" und Sportakrobatik gemeinsam? Richtig, alle finden sich hier in der Galleries - Sektion wieder. Manchmal eine ganze Menge Bilder; deshalb nochmal der dringende Aufruf, mir Bildunterschriften zuzuschicken.

Nach dem großen Erfolg der Halloween-Party 2006 (siehe unten) war eine Wiederholung im nächsten Jahr unausweichlich. The Sex and Crime Blood Galore! Wieder großartige Kostüme! Und als Überraschungsgast, zu Beginn noch in eine Burqa gehüllt: Inga aus Island!

Anlässlich einer Party bei Clemens kamen wieder einmal einige internationale Gäste in die Waldgasse: 4 Sloveninnen, eine Lettin und ein Norweger!

Zusätzlich zur Imwe findet alle 4 Jahre auf der Burg Rieneck eine Mittelalterwoche statt. Ich war, wie beim letzten mal 2003 (Photos weiter unten) wieder dabei! Neben zahlreichen Workshops wie Bogen bauen, Lederarbeiten, Kalligraphie und mittelalterlicher Musik stand dieses Mal die Aufführung eines gemeinsam produzierten Theaterstücks am Programm.

Es mag auf den ersten Blick nicht auffallen, aber das Thema dieser Feier war "Bad Taste". Und die Verwüstung unserer Wohnung war wie immer vorprogrammiert.

Mein Highlight des Jahres, die Imwe, stand diesmal unter dem Thema "Sherlock Holmes". Wen es interessiert, was ich als Dr. Jekyll / Mr. Hyde mit meinen viktorianischen Freunden so trieb, der klickt bitte hier.

Statt einfach nur Silvester zu feiern, beschlossen wir, einfach eine ganze Woche lang Party zu machen. Wir nannten das ganz lakonisch "Die Silvesterfeiertage". Und da diese Idee offenbar auch für einige unserer internationalen Pfadfinderfreunde attraktiv war, bekamen wir Besuch aus Norwegen, Island, England und Slovenien.

Die 7 Todsünden Wolllust, Völlerei, Zorn, Trägheit, Eitelkeit, Neid und Gier waren Thema unserer Halloweenparty 2006. Die Interpretation und Umsetzung dieser Kostüm-Vorgabe fiel überraschend frei aus: islamische Fundamentalisten, Uncle Sam und "Bill" von Tokio Hotel!

Die gemeinsame Geburtstagsfeier von Bergdís (Island), Jostein und Ole (beide aus Norwegen) war der Anlass, dass Tobi und ich mich auf die gefährliche Reise nach Oslo machten. Besonders freute mich, dass sich auch meine Gourmetschnitte Katerina und ihre Freundin Anna entschlossen, mitzufeiern. Ein willkommenes Zwischentreffen mit einigen IMWe-Freunden!

Mit den ältesten meiner Guides und Späher auf einem Großlager in England, dem Norjam 2006. Anschließend noch eine Woche in London. Da kam es schon mal vor, dass ich mir meinen zu dieser Zeit schrecklich langen und wüst aussehenden Bart raufen musste. Natürlich nur dann, wenn nicht gerade ein paar Ham&Eggs Reste drinnenhingen.

Denke ich an die vielen internationalen IMWe-Freunde zurück, die extra aus ihrem Heimatland (Island, Norwegen, Ungarn, Deutschland, Slowenien) zu dieser Flat-Party anreisten, so beginnen mir die Freudenstränen waagrecht aus den Augen zu spritzen. Ehrlich. Ein unvergessliches Erlebnis.

Das Sommerlager 2006 "Der Schatz der Nibelungen" fand im Yspertal auf einem wunderschönen Lagerplatz statt, dessen nahe gelegener Badesee die erdrückende Hitze und die unerbittliche Schar von Bremsen erträglich machte.

Zum dritten Mal auf Adrienne's wunderschöner Hütte im Bregenzer Wald. Jeden Morgen (d.h. um 12 Uhr) vom bereits stundenlang andauernden Gebimmel einer vor dem Fenster grasenden Kuhhorde aus dem Bett getrieben, verbrachten wir eine erholsame Woche auf der Alm.

Parties wie diese kommen bestenfalls einmal im Jahr vor. Zu Gast bei Clemens "This-is-so-uncomfortable" Prischl, tanzten, tranken und lachten wir, bis am nächsten morgen wieder die gelbe Sau am Himmel stand.

Diese Party erhielt übrigens den unumstrittenen "Hitler unter den Party-Auszeichnungen": eine Polizeistrafe.

Das alljährliche Pfingstlager soll für die kleinen Guides und Späher eine Vorbereitung auf das große Sommerlager sein. Dieses Jahr wäre allerdings der Begriff "Feuertaufe", oder noch besser: "Regentaufe" zutreffender. Trotz auf über uns hereinstürzender Wassermassen behielten wir die komplett durchnässten Hosen an. Zumindest meistens...

IMWe 2006: "The Body From Within"

Auch dieses Jahr ließ die IMWe auf der mittelalterlichen Burg Rieneck in Deutschland nichts zu wünschen übrig. Kreativworkshops, Theater, nächtelanges Singen und Gitarrenspiel im Gewölbekeller, Weißbier und viele neue internationale Pfadfinderfreunde.

24h Stunden für Tobi und mich, gegen die der 2. Weltkrieg wie eine gemütliche Kinderjause erscheint:

Zuerst eine kolossale Party anlässlich Karo's 20. Geburtstags, die um 5 Uhr früh im Winzig endet. Dann, Tobi's irrwitziger Vorschlag, jetzt zu Fuss (!) die 28 Kilometer von Tulln nach Wien zu gehen. Mit einer vollen Flasche Glenfiddich unterm Arm und dem Blick eiserner Entschlossenheit in den Augen, machen wir uns um 6 Uhr auf den Weg. 14 Stunden später, um 20h, erreichen wir Heiligenstadt, fahren in unsere wohnung und trinken beim Überschreiten der Türschwelle den letzten Tropfen Whisky...

Wir haben unser Ziel, bei unserer Flat Warming Party die Kaution zu verlieren zwar nicht erreicht, aber es war trotzdem ein Exzess, der sich in Favoriten sehen lassen kann. Ca. 60 Leute auf 111m² - von Uni-kollegen über Pfadfinderfreunde zu lang verloren geglaubten Klassenkameraden!

Einige Photos aus meinem (zu meiner Beunruhigung) stetig wachsenden Ordner "Neue Wohnung Random Crap". Eine wilde Kaskade an Bildmaterial von der ersten Besichtigung, dem Einzug, der ersten Putzorgie und anderen Widerlichkeiten.

Man erzählt sich, dass ich mit zarten 13 Jahren (oder so) mal sagte: "Wenn ich älter bin, will ich auch mal eine kleine Anita haben!" Die Rede war von einer Freundin. Mein älterer Bruder Stefan hat seine große Anita nun geheiratet und mir so die beste Schwägerin beschert, die man sich nur vorstellen kann.

Außerdem ward mir auf der Hochzeit einer der kollossalsten Räusche aller Zeiten geschenkt. Siehe vorletztes Bild.

Eine Schnitzeljagd durch die nächtliche Wiener Lokalszene bildete den Rahmen für den Polterabend meines Bruders (leider rechts). Klar, dass diese Sauftour nicht vorübergehen konnte, ohne einige tiefe Kerben in unseren Lebern zu hinterlassen. Was aber die Sache noch verschlimmerte: wir trafen schon sehr früh aus Zufall auf eine unbekannte, durch und durch weibliche Polterabendpartie, die ähnliche Ziele verfolgte und uns fortan auf unserem Drinking-Spree begleitete.

Da bleibt Göttervater Zeus ja beinahe das Tsatsiki im Hals stecken! Das Sommerlager 2005 mit dem Namen "Kalimera" stand ganz im Zeichen der griechischen Götterwelt. Die gesamte Pfadfindergruppe Tulln fand sich zu diesem Gruppenlager ein.

Um unsere Kornetten von lärmenden Rabauken zu verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten auszubilden (wer's glaubt...), verbrachten wir mir mit ihnen ein Wochenende in freier Natur. Zumindest das Aufbauen von einer Jurte sollten sie dabei gelernt haben...

Das Eurojam 2005 in England war mit 10.000 Pfadfindern aus aller Welt "nur" das Vorbereitungslager zum großen Jamboree 2007 (100 Jahre Pfadfinder). Ein erlesenes, internationales Team aus IMWe-Veteranen bot dort kreative Workshops an und zeigte den biederen Briten, was wirklicher Gruppenzusammenhalt heißt. Ein einzigartiges Erlebnis!

Kann man es infantile Regression nennen, wenn man 15 Jahre nach dem ziellosen Dasein im Kindergarten wieder an den Ort des Grauens zurückkehrt? Die Feier "20 Jahre Kindernest Tulln" war Anlass genug, die blutverkrusteten Bauklötze, mit denen ich als Kind immer am liebsten herhaute, wieder mal aus der Nähe zu betrachten.

Wäre diese Bilderserie nicht zu meinen Lebzeiten auf die Homepage gestellt worden, dann hätte Schabi mich wahrscheinlich drei Tage nach meinem Begräbnis exhumiert, meine Leiche zerhackt und die Teile auf Ebay zum Kilopreis (Abtropfgewicht) verhökert.

Studentenball 2002: der Maturaball vieler schlillernder Persönlichkeiten in de Friends-Sektion.

Das war das Pfingstlager 2002. Alles, woran ich mich erinnern kann, ist

1) dass Herr Florian Pauser eine Raupe in der Pfanne gebraten und anschließend verzehrt hat
2) wir ein Floß gebaut haben und damit auf der Donau herumgefahren sind.

Ich kann mich zwar nicht mehr erinnern, aber offenbar ging dem Nachtmarsch 2002 eine kleine Party mit vielen bekannten Gesichtern voraus. Wer den Herrn links bislang noch nicht erkannt hat, aber der Meinung ist, ihn kennen zu sollen, macht hier mal einen kurzen Blick rein.

Wann war dieses Pfadfinderlager? Ein kurzer Blick auf Tobi's Frisur im Bild rechts bietet einen groben Anhaltspunkt. 2001, wenn ich mich nicht irre - und es scheint auch hier wieder recht feucht-fröhlich zugegangen zu sein. Friends 2001: der Name ist Programm.

Eine ganz alte, bisher unveröffentlichte Bilderserie: die Sprachreise meiner Schule 2001 nach St. Malo, Bretagne. Eine wunderschöne Hafenstadt, die früher der Stützpunkt vieler Piraten war und auch heute noch so aussieht.

Mein zweites Mal auf der IMWe, die diesmal in einer wunderschönen Schloßanlage in Mansfeld, Ostdeutschland, stattfand. Im Kampf gegen den tyrannischen Gurkenkönig gelang es uns Österreichern sogar, ein Volk zu entdecken, das uns in Sachen Skurrilität um nichts nachsteht - die Isländer! Überzeuge dich selbst!

My second time at IMWe now, this time at Castle Mansfeld in Eastern Germany. During the battle against the tyrant Cucumber King, we Austrians managed to discover a people equally scurrile as us - the Icelanders! See for yourself!

Endlich mal eine Party, wo ich nicht dabei war. Soll nicht mehr vorkommen. Nachdem der Jahreswechsel 03/04 nicht von mir dokumentiert wurde (obwohl ich dort war) gibt's diesmal von der Silvesterfeier 2004/2005 im Winzig brandheißes Bildmaterial aus der unverkennbaren Hand Nurmis.

Back in the shack. Wieder eine Woche in der bewährten Hütte im Bregenzer Wald. Gutes Essen, viel Bier, ein wenig Wandern und viele Schimpfwörter werden bleibende Erinnerung sein.

Zum bild links: "Wenn ich hier etwas aus dieser Schar picke, kann es leicht sein, dass ich Dir ein Paar schicke". Zu sehen ist der Vorraum in Kati's elterlichem Haus, wo sie gemeinsam mit Schabi eine groß angelegte Geburtstagsfeier abhielt. Party on!

Nacktes Entsetzen steht Adrienne (im Bild rechts) ins Gesicht geschrieben, als sie erkennen muss, dass Tobi ohne ihr Mitwissen eine ganze Horde asozialer Freunde zu ihr nach Hause eingeladen hat, um ihren Geburtstag zu feiern.

Eine Badewanne voller Alkohol war die entbehrungsreiche Autobahnfahrt nach Graz eindeutig wert. Wahrscheinlich eine der besten Parties überhaupt: die Flat Warming Party von Kati in ihrer gewaltigen Wohnung. Vor allem zu beachten: der Zustand der Wohnung am Tag danach: ein direkter Meteoriteneinschlag hätte die Situation nur verbessern können!

Pestkranke Aussätzige auf der Burg Rieneck nahe Würzburg. Was wir damit zu tun hatten und womit wir uns sonst noch auf der IMWe 2004 herumschlagen mussten/konnten/durften, erfährt ihr in dieser umfangreichen Bildergallery.

Leider nur sehr wenige Photos, da ich selbst zu sehr mit dem Feiern beschäftigt war: die Party anlässlich meines 20. Geburtstages. Danke, dass so viele in die stark nach Formalin riechende Ordination fanden, um sich dort voll und ganz der Anästhesie nach Österreicher-Art hinzugeben.

Vorhaben: Christophs Freundin besuchen, wandern und dann auf der Bergspitze "das Blech blasen".

Durchführung: Freundin besucht, 1x Berg bestiegen, reichlich Trompete gespielt, durch Muskelkater demobilisiert, "Hansi Hinterseer" - Film und "2 fast 2 furious" gesehen - Killer Combo !!

Auf einer sehr, sehr netten Burg in Rieneck nahe Würzburg fand 2003 eine sogenannte "Mittelalterwoche" statt. Neben zahlreichen Workshops (Schmieden, Schneidern, Kalligraphie, ...) fanden wir auch genügend Zeit, Weißbier zu trinken und in der "Kreuzritteroase"Wasserpfeife zu rauchen. Nicht zu vergessen: der Bau eines Hühnerstalls für unsere geilen Chicks "Dr. Szymura" und "Schwester Tieze".

Einige Photos einer Grillparty im Heim, zu der mir heute, ca. 1 Jahr danach, jegliche Erinnerung fehlt. Außer dass ein Käsekrainer seinen eitrigen Saft aus zwei Meter Entfernung mir ins seiden güldene Haar spritzte.

Nachtmarsch 2001: wir in irgendeinem Zelt in den unendlichen Weiten des Tullnerfelds.; es ist kalt; wir kauern alle um den riesigen Glühweintopf, den gütigen Spender wohliger Wärme und Zuversicht.

Rechts das Photo des diesjährigen Gewinners auf unserem groß organisierten, aber klein gehaltenen Gschnas' 2003. Obwohl auf Faschingsfeiern die Beteiligung am Verkleiden üblicherweise recht gering ist, gefällt mir das Ergebnis sehr gut - und der Wein floss in Strömen...

Ein Jahr später ist Bene weder reifer noch schöner geworden - dennoch gibt's wieder eine Party, zumindest glauben wir das. Dem Geburtstagskind selbst ist es vollkommen egal, ob sich irgendwer für ihn interessiert ("Ich nehm' mir einen Doppler und setze mich ins Heim. Allein, wenn's sein muss"). Letztendlich hat sich dann doch was ganz Passables ergeben.

Einige Tage auf einer einsamen, abgeschiedenen Hütte im Bregenzer Wald, gemeinsam mit meiner Freundin und einigen Freaks aus meinem Freundeskreis. Was will man mehr?

Starker Tobak. Meine Bundesheer-Photos. "Vietnam war ein Krieg, aber Langenlebarn ist die Hölle" - ein geflügeltes Wort innerhalb des Kasernengeländes. Wer erfahren möchte, ob 8 Monate Flugzeuge abschießen - am Computersimulator - wirklich die Hölle für mich war, macht hier mal einen angewiderten Blick rein.

Gemeinsam ist es uns gelungen, die legendäre Silvesterparty 01/02 zu wiederholen! Wer mehr über Big Dick Bene Den Stripper oder Andi's Wodka Express™ erfahren möchte, schaut hier rein...

Eine sehr, sehr erfolgreiche Maturareise mit meiner kranken Klasse (ich sage nur: Wiener Schule) wird in dieser Photogalerie dokumentiert. Und das sind nur die Bilder, die ich als für die Allgemeinheit zuträglich deklariert habe...

Bene's Geburtstagsfeier 2002! Ein unerwarteter, unglaublicher Erfolg, den wir die nächsten Jahre sicher zu wiederholen versuchen werden. In der alten Version von Valhalla.at noch passwortgeschützt; jetzt voll und ganz für jeden zugänglich (ist doch inzwischen Schnee von gestern, oder?)

HIER GEHTS ZUM KNIFFLIGEN PARTYRÄTSEL !!!

Pünktlich einige Monate vor der Matura sinkt die Motivation zu lernen, während die Lust zum Feiern exponential anwächst. Um diesem Drang nachzugeben, wurde kurzerhand in den Osterferien eine kleine Party eingeschoben. Wenn die Kirche feiert, warum nicht wir auch?

RaRo Wache 2002: wer nicht weiß, was die Wache ist, der sollte sich am Besten von einem von uns aufklären lassen. Viele Photos sind's nicht; diese "Aktion" lässt sich auch sehr schwer in Bildern ausdrücken.

Mit einer kleinen Gruppe von Auserwählten der Musikschule Tulln im Römerlande. Es galt, eine Mission mit rücksichtsloser Effizienz zu erfüllen - nämlich 3 Jahre Einreiseverbot. Das Bild zur Linken zeigt nur einen von vielen Versuchen, dem internationalen Ruf der Tullner gerecht zu werden. Retrospektiv: tutti in olio - alles im Öl, wie der Italiener sagt.

NEU MIT THLs BILDUNTERSCHRIFTEN !!!!!!!!

Explodierende Red Bull™ Dosen, Wodka und die Jausenbox des Todes - was Sie immer schon über die epochale Silvesterfeier im Winzig wissen wollten (aber sich nicht zu fragen trauten). Ein großes, herzliches Dankeschön an den Veranstalter im Anzug und das Team an der Bar !!! Danke dass ihr für uns (zumindest halbwegs) nüchtern geblieben seid !!!

NEU MIT THLs BILDUNTERSCHRIFTEN !!!!!!!!

Erste Möglichkeit, einen Blick in meine kranke Klasse zu werfen, die 8DE des Brigittenauer Gymnasiums. Und gerade dieser Einblick gestaltet sich in dieser Serie besonders skurril - oder vielleicht auch nicht; zumindest ein/zwei Leute schauen zu Fasching so aus, wie sonst auch immer. Am Ende der Feier haben sich sogar einige der Sportakrobatik verschrieben...

Wie bereits das rechts stehende Photo beweist, erreichte die himmelschreiende Morallosigkeit in der Pfadfindergruppe Tulln am Wochenendslager "Z'samm 2001" ihre Klimax. Mit der PfadfinderInnen - Erotik Bilderserie und Eklats anderer, noch viel schockierender Art wurden dem ohnehin unaufhaltsam wuchernden Sittenverfall neue Maßstäbe gesetzt. Die Latte liegt immer höher und höher, meine Freunde !!! (bildlich gesprochen)

Diese Gallerie ist wahrscheinlich hauptsächlich für Leute aus der Tullner Pfadfindergruppe und alle, die ich am Großlager b.open kennengelernt habe, interessant. Ich muss mich im Vorhinein entschuldigen, durch ein Missgeschick beim Umbenennen der Dateien ist die ganze Reihenfolge über den Jordan gegangen.

Wer von euch möchte nicht gerne behaupten können, genau 24 Stunden in einer Tour ferngesehen zu haben? Nun, wir können das. Mit einem equipment von Red Bull über Kaffee zu Knorr™ Spaghetteria ausgerüstet, begann der Exzess. Ca. 11 Filme hintereinander, viele darunter auch gut, nur mit viertelstündlichen Pausen dazwischen (zum Essen Kochen, WC gehen, etc.). Hier die Bildergallerie dazu.